Laborumgebung - Virtuelle Maschinen
Für die VMs gelten die folgenden Rahmenbedingungen:
Die VMs müssen spätestens 1 Wochen vor dem Workshop-Termin dem IT-Team der Schule zur Verfügung gestellt werden, damit sie rechtzeitig eingespielt werden können.
Die vorbereiteten VMs müssen im OVA-Format dem IT-Team zur Verfügung gestellt werden, nur damit ist ein reibungsloser Einsatz möglich. Mit Hilfe der Funktion "Appliance exportieren..." darf jeweils nur eine VM gleichzeitig in ein OVA-(Open Virtualization Format)-Archiv geschrieben werden. Bei Verwendung mehrerer VMs müssen dementsprechend mehrere OVA-Archiv-Dateien angelegt werden. Zu Beginn eines Workshops müssen dann die VMs mit Hilfe von "Appliance importieren..." importiert werden (benötigt ca. 5 min).
Die VMs sind von den Gruppen vorzubereiten und auch vorab in der Schule zu testen, es liegt in der Verantwortung jeder Gruppe, dass ihr Workshop reibungslos durchgeführt werden kann.
Die VMs eines Workshops sollten im Gesamten die Größe von 50GB nicht überschreiten.
Den VMs darf maximal ein Arbeitsspeicher von 6GB zugeordnet werden.
Es ist davon auszugehen, dass die VMs keinen Zugriff auf das Intranet der Schule oder Internet erhalten.
Tipp: Verwenden Sie beim Anlegen der virtuellen Festplatte die Option „dynamisch alloziert“! Denn eine dynamisch allozierte Datei einer virtuellen Platte belegt nur dann Platz auf der physikalischen Platte des Hosts, wenn der Gast Daten schreibt.
Tipp: Mehrere VMs können auf einem Host mittels virtuellem internen Netzwerk verbunden werden. Die Konfiguration der IP-Adressen kann dabei durch den VirtualBox-DHCP-Servers (siehe "Globale Einstellungen"-> "Netzwerk") erfolgen.
(http://www.thomas-krenn.com/de/wiki/Netzwerkkonfiguration_in_VirtualBox; http://www.virtualbox.org/manual/ch06.html ).